Moosthenning. Seinen 85. Geburtstag konnte kürzlich Georg Lechner feiern. Ein Anlass, der von großer Wertschätzung und Dankbarkeit seitens der Ortsvereine geprägt war. Gleich drei Vereine – der VfR Moosthenning, der Heimat- und Volkstrachtenverein Moosthenning und die Freiwillige Feuerwehr Moosthenning – überbrachten ihre Glückwünsche und würdigten das außergewöhnliche Engagement des Jubilars.
Als Gründungsmitglied, seit dem Jahr 1964, gehört Georg zu den prägenden Persönlichkeiten des Vereins und kann auf 62 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Obwohl er selbst nie aktiv Fußball spielte, Tennis ausübte oder bei den Stockschützen aktiv war, blieb er dem Verein stets treu verbunden. Mit seiner Schreinerei und seinem fachlichen Wissen und handwerklichem Können brachte er sich besonders beim Bau des Sportheims sowie bei zahlreichen Umbauarbeiten tatkräftig ein und unterstützte den VfR Moosthenning über Jahrzehnte hinweg auf verlässliche Weise.
Eine beeindruckende Treue zeigt sich auch beim Heimat- und Volkstrachtenverein. Seit 1953 ist er dort Mitglied und kann somit auf 73 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Eine bemerkenswerte Zeitspanne, die seine tiefe Verwurzelung im Vereinsleben unterstreicht.
Besonders bei der Freiwilligen Feuerwehr Moosthenning hat Georg deutliche Spuren hinterlassen. Von 1984 bis 1996 war er als 2. Vorstand tätig, ehe er von 1996 bis 2002 das Amt des 1. Vorstands übernahm. Anschließend engagierte er sich von 2002 bis 2008 erneut als 2. Vorstand. Somit war es nicht verwunderlich, dass er für seine langjährigen Verdienste im Jahr 2008 zum Ehrenvorstand ernannt wurde. Georg hat sich über Jahrzehnte hinweg in außergewöhnlicher Weise für die Feuerwehr eingesetzt. Sein Engagement und seine tiefe Verbundenheit gehen weit über das übliche Maß hinaus und prägen das Miteinander in besonderer Weise. Die Freiwillige Feuerwehr Moosthenning nahm und nimmt in seinem Leben einen herausragenden Stellenwert ein. Georg gilt als verlässlicher und vorbildlicher Kamerad, für den die Freiwillige Feuerwehr stets einen hohen Stellenwert hatte.
Mit seinem jahrzehntelangen Einsatz in gleich mehreren Vereinen steht Georg beispielhaft für gelebten Gemeinschaftssinn, Verlässlichkeit, Pflichtbewusstsein und ehrenamtliches Engagement. Die Ortsvereine dankten ihm herzlich und wünschten ihm für die Zukunft vor allem Gesundheit, Glück und weiterhin viele schöne Jahre im Kreise seiner Familie und Freunde.
Seinen 60. Geburtstag konnte kürzlich Siegfried Dobmeier im Kreise seiner Familie, Freunde und zahlreichen Weggefährten feiern. Zu diesem besonderen Anlass hatte er auch eine Abordnung mit Vorstand Christoph Edenhofner des VfR Moosthenning eingeladen – und die Verantwortlichen folgten der Einladung gerne, um gemeinsam einen unvergesslichen Abend zu verbringen.
Die Feier war rundum gelungen, die Stimmung ausgelassen und es wurde bis in die späten Stunden hinein gefeiert. Sigi ist seit 1975 ein fester Bestandteil des VfR. Über Jahrzehnte hinweg prägte er das Vereinsleben in vielfältiger Weise. Seine fußballerische Laufbahn begann bereits in der Jugend, bevor er später sowohl in der 1. als auch in der 2. Mannschaft aktiv war. Auch bei den Alten Herren zeigte er weiterhin seine Begeisterung für den Fußball. Doch nicht nur auf dem Spielfeld war Sigi eine feste Größe. Besonders beim alljährlichen Volksfest ist auf ihn stets Verlass: ob beim Auf- und Abbau oder während des Festbetriebs im Zelt – er packt mit an, wo Hilfe gebraucht wird.
Sein Engagement, seine Hilfsbereitschaft und seine stets freundliche Art machen ihn zu einem geschätzten Mitglied der VfR-Familie. Auch wenn er inzwischen weiter entfernt wohnt, bleibt Sigi seinem VfR eng verbunden und unterstützt ihn, wo er nur kann. Diese Treue und Verbundenheit verdienen große Anerkennung. Freunde, Vereinskameraden und alle Anwesenden waren sich einig: Sigi ist nicht nur ein ehemaliger gute Fußballer, sondern vor allem ein Mensch, der das Miteinander lebt und bereichert. Zu seinem 60. Geburtstag wünschen ihm alle Wegbegleiter, vor allem aber der
VfR Moosthenning, weiterhin beste Gesundheit, Glück und viele schöne Momente im Kreise seiner Liebsten. Und natürlich noch viele Jahre der Freundschaft und Verbundenheit mit seinem VfR Moosthenning.
VfR ehrt seine verdienten und langjährigen Mitglieder
Ehrenabend ist der Höhepunkt im Jahreslauf des Vereins
Moosthenning: Als am vergangen Samstag Christoph Edenhofner zusammen mit seinen Vorstandskollegen Ludwig Hellauer und Anton Ertl die Gäste begrüßten und den Ehrenabend eröffneten, wurde festgestellt, dass der Ehrenamtsbeauftragte des Fußballverbands Rudi Hamberger seit Jahren ohne Ausnahme der Veranstaltung beiwohne. Auf die Frage, warum er immer dabei sein, gab er zur Antwort: „Der Ehrenabend des VfR Moosthenning ist einmalig im ganzen Bezirk, zeuge von größter Wertschätzung der Mitglieder und fasziniere ihn schon mit dem einleitenden Gottesdienst in der Kirche, wo ein guter Pfarrer dies auch richtig verstehe.“
Tatsächlich war dann nach dem Dank- und Gedenkgottesdienst für alle lebenden und verstorbenen Mitgliedern das Sportheim bis auf den letzten Platz gefüllt, um mitzuerleben, wie der Verein seine verdienten Mitglieder hochleben lässt. Nach einem guten Braten aus dem Hause Gangl begann der Ehrenmarathon durch den Carmen Ertl in gewohnt respektvoller Weise führte und für jeden Jubilar passende Worte des Lobes formuliert hatte. Eine Laudatio für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit bekamen Manuel Bach und Jürgen Schmid. Für 20 Jahre wurden Georg Kutzi, Jonas Dobmeier, Yvonne Müller und Thomas Müller geehrt. Zu 25 Jahre im Verein erhielten Traudl Müller, Sven Kiefl, Felix Schneil, Florian Ehm, Andreas Ederer, Jana Röhrl, Luca Müller die Auszeichnung. 30 Jahre konnten Andreas Haseneder, Sascha Färber, Karl-Heinz Mann, Robert Schleifer, Gisela Stock und Anton Ertl vorweisen. Für 40 jährige Mitgliedschaft bekamen Elisabeth Benkhauser, Thierrry Springer und Jürgen Bergmeier die anerkennenden Worte der Sprecherin. Bei 50 Jahren wurden Ilona Schachtner, Angela Grill und Brigitte Hoffmann aufgerufen um vor der Versammlung mit entsprechendem Beifall hervorgehoben zu werden.
Bei all den vielen Jahren der Vereinszugehörigkeit konnten die aufmerksamen Gäste bald erkennen, dass die Nennung der Zahlen nur der Anlass der Einladung zu diesem Festabend war und dass vielmehr das Hervorheben der Leistungen als Sportler oder Unterstützer des Vereins gewürdigt werden sollte. So hatte Carmen Ertl also unabhängig von den Jahreszahlen wieder für jeden einzelnen die individuellen Höhepunkte aus ihrem VfR-Leben herausgefunden und in ihrer unnachahmlich respektvollen Art unterstrichen. Als Beispiel sei hier das Lob auf Brigitte Hoffmann, die ihrem Sigi in all den vielen Jahren als VfR-Vorstand beigestanden hatte, wörtlich zitiert: „Liebe Gäste, mit unserer Gitta ehren wir nicht Irgendjemand für 5 Jahrzehnte Vereinszugehörigkeit. Gitta hat den VfR ein halbes Jahrhundert geprägt, ohne sich selbst jemals in den Vordergrund zu stellen. 50 Jahre Vereinstreue, Herzblut, unzählige ehrenamtliche Stunden, viele Nerven und unermüdlichen Einsatz. Dafür wurdest Du vollkommen zu Recht zum Ehrenmitglied ernannt. Alle kennen dich als Ehefrau vom Sigi, der unseren Verein über 40 Jahre lang führte. Und jeder weiß, dass dies nur möglich ist, wenn eine starke Hand im Hintergrund mitdenkt, mitarbeitet und alles mitträgt, was ansteht. Du warst immer an seiner Seite – ohne Dich wäre unheimlich viel nicht möglich gewesen. Dein Einsatz für den VfR ist kaum in Worte zu fassen. Im Sportheim: Egal ob bei Heimspielen oder
Veranstaltungen – immer da, immer fleißig. Beim Volksfest: Nicht nur 2-3Arbeitseinsätze, sondern jeden einzelnen Tag, über Jahrzehnte und noch der Ansprechpartner für alle Helfer. Beim Volksfest Auf- und Abbau: Genauso von morgens bis abends im Einsatz. Du hast die Veranstaltungen und Feiern geplant, organisiert, eingekauft, dekoriert und hast alles zusammengehalten. Falls Du doch mal keinen Arbeitseinsatz hattest, bist Du trotzdem in jede Veranstaltung als Gast anwesend gewesen und bist es heute noch. Ganz faszinierend ist auch: Du hast mit Deinem Team aus freiwilligen Damen über Jahre hinweg die Salate für´s Volksfest zubereitet. Vor allen anderen warst du schon auf den Beinen. Egal wie spät es am Abend zuvor im Zelt war oder wie lange Du noch am gleichen Tag Schicht hattest. Du hast alles mit einem Lächeln und einem lockeren Spruch ertragen. Und nur so kennen wir Dich. Du hast nie gejammert, warst immer freundlich, immer gut gelaunt und immer hilfsbereit. Auf Dich war und ist immer Verlass. Neben all der Arbeit ist Gitta auch eine treue und fleißige Zuschauerin. Bei jedem Wetter und egal ob bei Sieg oder Niederlage. Liebe Gitta, Menschen wie Du sind das Herz von jedem Verein. Du hast nie nach Anerkennung gesucht,
aber du hast sie definitiv gefunden. Und das ganz still, leise, zuverlässig und mit ganz viel Herz. Wir möchten uns heute von ganzem Herzen bedanken für 50 Jahre Treue, Danke für unzählige Arbeitsstunden, Vergelt´s Gott für Deine Unterstützung im Hintergrund und Dankeschön für Deine Herzlichkeit, Deine Kraft und Deinen Humor. Du bist nicht einfach nur ein Mitglied, Du bist ein Stück VfR-Familie. Jeder hier verbindet mit Dir Erinnerungen, gemeinsame Feste, lange
Arbeitstage und Nächte, viel Lachen und das gute Gefühl, dass Du einfach immer
da warst, wenn man Dich gebraucht hat. Du hast den VfR über Jahrzehnte mit Leben gefüllt und mit Deinem Einsatz und Deiner Kraft zusammengehalten. Wir ziehen den Hut vor allem, was Du für den VfR Moosthenning geleistet hast. Wir wünschen Dir für ganz viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und noch ganz viele entspannte Jahre in unserer VfR-Familie. Bleib so wie Du bist, denn Du bist wirklich was Besonderes. Liebe Gitta, dir ein riesengroßes Dankeschön und einen ebenso großen Applaus für 50 Jahre Mitgliedschaft beim VfR Moosthenning.“
Natürlich gab es hier eine stehende Ovation der gesamten Versammlung. Im Rahmen des Abends wurde auch allen Funktionsträgern, die nach der letzten Generalversammlung ihre Ämter für Nachfolger bereitgestellt haben, mit kleinen Geschenken gedankt und ihre gewissenhafte Arbeit noch einmal herausgehoben. Dabei wurden Patrick Röhrl und Stephan Mündl als Jugendleiter, Anton Rötzer als Platzkassier, Michael Rötzer als Mannschaftsbetreuer, Alfred Parzl als langjähriger Wahlleiter bei den Generalversammlungen und Ulf Nieberg als jahrzehntelanger Kassenprüfer aus ihren Ämtern verabschiedet.
Gäste des Ehrenabends waren: Ehrenvorstand Sigi Hoffmann, die Ehrenmitglieder Brigitte Hoffmann, Renate Zimbaluk, Ulf Nieberg, Franz Schachtner, Georg Schachtner, Christoph Werner, Hermann Zimbaluk, Lambert Dobmeier, Erwin Schöwel, Bürgermeister Anton Kargel mit Frau, die örtlichen Gemeinderäte Konrad Dobmeier, Florian Huber, Florian Jobst, Simon Schöwel und der Ehrenamtbeauftragte des BFV Rudi Hamberger.
Einen besonderen Anlass gab es kürzlich beim VfR Moosthenning zu feiern: Vereinsmitglied Hans Benkhauser beging seinen 65. Geburstag. Zu diesem Ehrentag ließ der VfR es sich nicht nehmen, mit einer Abordnung persönlich zu gratulieren und die besten Wünsche zu überbringen. Hans ist seit vielen Jahren eng mit dem Vereinsleben verbunden. Seine fußballerische Laufbahn führte ihn bis in die Reihen der AH, wo er lange aktiv auf dem Platz stand. Auch nach seiner aktiven Zeit blieb er dem Fußball treu: Bis heute engagiert er sich als Schiedsrichter – zwar nicht offiziell im Verband, dafür umso verlässlicher bei Freundschaftsspielen sowie Partien der 2. Mannschaft. Doch damit nicht genug. Auch bei den Stockschützen ist Hans aktiv und zeigt dort seine sportliche Vielseitigkeit. Jedes Jahr ist er mit seiner Mannschaft Anwärter auf den Titel des Dorfmeisters. Darüber hinaus stiftete er unter anderem den Wanderpokal für das Richard-Benkhauser-Gedächtnisturnier. Große Wertschätzung genießt er auch abseits des Spielfelds. Als Busfahrer übernimmt er regelmäßig die Fahrten des VfR zu Vereinsausflügen. Als gern gesehener Zuschauer oder als Gast bei zahlreichen Veranstaltungen ist Hans bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt. Im Rahmen einer gemütlichen Feier konnte man in alten Erinnerungen schwelgen und einen harmonischen Abend gemeinsam verbringen. Der VfR Moosthenning wünscht Hans für seinen weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Die Gratulanten um die Vorstandsriege Edenhofner, Ertl und Hellauer hoffen auf weitere aktive Jahre mit Hans im Kreise der VfR-Familie.
VfR Moosthenning zu Gast bei der Bäckerei Schleich – Handwerk, Geschichte und Genuss vereint
Einen informativen und zugleich genussvollen Ausflug unternahm kürzlich ein kleiner Kreis des VfR Moosthenning. Ziel war die traditionsreiche Bäckerei Schleich in Frontenhausen, die den Verein seit Jahren mit ihren Backwaren beliefert und zudem ein verlässlicher Partner beim alljährlichen Moosthenninger Volksfest ist.
Nach der herzlichen Begrüßung durch Senior- und Juniorchef der Bäckerei erhielten die Besucher zunächst einen umfassenden Einblick in die Geschichte des Familienbetriebs. Anschaulich berichteten beide über die Anfänge des Hauses – welches zu den 3 ältesten Häusern in Frontenhausen gehört -, die Entwicklung der Bäckerei über mehrere Generationen hinweg sowie über die Bedeutung des Bäckerhandwerks im Wandel der Zeit. In einem kleinen, liebevoll gestalteten Ausstellungsraum wurden diverse Mehlsorten, historische Gerätschaften, Bilder und Dokumente präsentiert, die die lange Tradition eindrucksvoll widerspiegelten.
Für eine besondere Auflockerung sorgte zwischendurch eine kurze Aufführung der Schäffler, die mit ihrem Auftritt ein Stück regionales Brauchtum einbrachten. Im Anschluss führte der Rundgang in die Backstube, wo die VfR-ler weitere spannende Informationen über die tägliche Arbeit eines Bäckers erhielten. Dabei ging es nicht nur um moderne Produktionsabläufe, sondern auch um die Geschichte des Brotes, die Bedeutung hochwertiger Zutaten und die handwerkliche Herstellung. Besonders begeistert zeigten sich die Vereinsmitglieder, als sie selbst aktiv werden durften. Unter fachkundiger Anleitung formten sie Brote und drehten Brezen, die anschließend gebacken wurden. Die selbst hergestellten Backwaren durften als schmackhafte Erinnerung mit nach Hause genommen werden.
Den krönenden Abschluss bildete eine umfangreiche Verköstigung. Insgesamt sieben verschiedene Brotsorten wurden angeboten, jeweils abgestimmt mit passenden Weinen und Bieren. Ergänzt wurde das Angebot durch eine reichhaltige Auswahl an Käse, Wurst und verschiedenen Aufstrichen. Auch hierbei fehlte es nicht an fachlichen Erläuterungen zu Herkunft, Herstellung und geschmacklichen Besonderheiten der einzelnen Brotsorten. In geselliger und gemütlicher Runde klang der Abend schließlich aus. Alle Beteiligten waren sich einig, dass diese rundum gelungene Veranstaltung nicht nur interessante Einblicke in das traditionelle Bäckerhandwerk bot, sondern auch lange in guter Erinnerung bleiben wird. Die Vorstände des VfR Moosthenning, Anton Ertl und Ludwig Hellauer, bedanken sich für dieses informative Event und hoffen weiterhin auf gute und harmonische Zusammenarbeit mit der Bäckerei Schleich.
Seinen 65. Geburtstag nahm der langjährige Kassier des VfR Moosthenning, Hermann Zimbaluk, zum Anlass, die Vorstandschaft sowie den gesamten Ausschuss des Sportvereins zu einer gemeinsamen Brotzeit einzuladen. Gerne folgten die Verantwortlichen des VfR dieser Einladung und konnten so ihrem Kassier die besten Glückwünsche überbringen. Hermann ist seit über 50 Jahren Mitglied und mit dem Sportverein eng verbunden. Zunächst stand er viele Jahre als aktiver Spieler auf dem Platz, bevor er seit nunmehr über 30 Jahren das verantwortungsvolle Amt des Kassiers übernahm. In dieser Funktion zeichnet er sich bis heute durch höchste Zuverlässigkeit, großes Engagement und ausgeprägtes Pflichtbewusstsein aus. Die Finanzen des Vereins sind bei ihm seit Jahrzehnten in besten Händen. Sein Einsatz für den Verein geht dabei weit über die Funktion als Kassier hinaus. Mit großem persönlichem Einsatz kümmert er sich um zahlreiche organisatorische Aufgaben und ist nahezu bei allen Arbeitseinsätzen und Veranstaltungen zur Stelle. Ob im Hintergrund oder bei sichtbaren Arbeiten – auf Hermann ist jederzeit Verlass. Seine gewissenhafte und ruhige Art sowie sein Blick für das Wesentliche machen ihn zu einer unverzichtbaren Stütze der Vorstandschaft und des gesamten Vereins. Ein besonderes Herzensanliegen ist ihm das jährliche Volksfest. Als einer der beiden Vorsitzenden des Volksfestausschusses investiert er viel Zeit, Erfahrung und Herzblut in die Planung, Organisation und Durchführung dieser wichtigen Veranstaltung. Hermann trägt maßgeblich zu dem Erfolg und dem reibungslosen Ablauf des Moosthenninger Volksfestes bei. Sein unermüdlicher Einsatz, seine Hilfsbereitschaft, seine offene humorvolle Art und seine Verbundenheit zum VfR machen ihn zu einer tragenden Säule des Vereinslebens. Die Vorstandschaft und der Ausschuss bedanken sich recht herzlich für die Einladung und vor allem für die jahrzehntelange, wertvolle Arbeit von Hermann. Für die Zukunft wünscht ihm der VfR Moosthenning weiterhin beste Gesundheit, viel Freude am Vereinsleben und noch viele schöne Jahre im Kreise der VfR-Familie.
Einen besonderen Geburtstag durfte Anfang Januar ein langjähriges Mitglied des VfR Moosthenning feiern: Zum 85. Geburtstag von Bernd Hille machte sich eine Abordnung des Sportvereins auf den Weg, um persönlich zu gratulieren. In gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen wurden Erinnerungen ausgetauscht und die Verdienste des Jubilars gewürdigt. Bernd ist seit 1984 Mitglied beim VfR. Ursprünglich stammt er aus Berlin, kam jedoch aus beruflichen Gründen nach Bayern und fand schließlich in Moosthenning seine Heimat. Mit dem Umzug begann seine enge und bis heute andauernde Verbundenheit zum Verein. Besonders hervorzuheben ist sein außergewöhnliches Engagement: Seit Jahrzehnten führt er mit großer Sorgfalt eine umfangreiche Chronik über das fußballerische Vereinsgeschehen. Darin dokumentiert er alle Spiele, Spieler, Trainer, Ergebnisse, Tabellen, detaillierte Statistiken zu Torschützen sowie eine „ewige Torschützenliste“. Daraus ist ein einzigartiges Nachschlagewerk der Vereinsgeschichte entstanden.
Als fleißiger Zuschauer und Fan war und ist Bernd bei unzähligen Spielen vor Ort und berichtete auch regelmäßig in Zeitungsartikeln über die sonntäglichen Begegnungen. Damit trug er wesentlich dazu bei, das Vereinsleben auch über den Sportplatz hinaus sichtbar zu machen. Bei dem Besuch nutzten die Gratulanten die Gelegenheit, einen Blick in die beeindruckende Chronik zu werfen. Der VfR Moosthenning bedankt sich herzlich bei Bernd Hille für die jahrzehntelange Treue, das Engagement und die Leidenschaft für den Fußball. Für die Zukunft wünschen die Verantwortlichen des Sportvereins weiterhin viel Gesundheit, Glück und Freude und viele weitere Jahre im Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit.
VfR Moosthenning und DJK Dornwang bilden Spielgemeinschaft
Der VfR Moosthenning und die DJK Dornwang haben nach offenen, konstruktiven und ausgesprochen freundschaftlichen Gesprächen beschlossen, künftig als Spielgemeinschaft aufzutreten. Unter dem Namen SG Dornwang/Moosthenning wollen die beiden Traditionsvereine ab der Saison 2026/27 gemeinsam in die fußballerische Zukunft gehen. Mit diesem Schritt festigen sie nicht nur ihre langjährige Verbundenheit, sondern treten zugleich als Patenvereine füreinander auf. Ausschlaggebend für die Kooperation sind vor allem die sportlichen Perspektiven. Beide Vereine sehen in der SG die beste Möglichkeit, ihre Zukunft nachhaltig zu sichern und dass eine gemeinsame Zukunft neue Chancen eröffnet. Insbesondere jungen Spielern sollen klare und attraktive Entwicklungschancen geboten werden. Gleichzeitig plant man, mit zwei konkurrenzfähigen Herrenmannschaften in die nächste Saison zu gehen. Auch die Bildung einer gemeinsamen AH-Mannschaft mit mehreren Spielen pro Jahr ist fest vorgesehen. Diese soll über das aktive Wettkampfalter hinaus ein sportliches Zuhause bieten. Auf dem Weg zur Einigung herrschte unter den Patenvereinen schnell Übereinstimmung: Die Vereine eint eine lange Geschichte – und diese soll respektvoll weitergeführt werden. Gleichzeitig steht fest, dass die eigene Jugend im Mittelpunkt der künftigen Ausrichtung steht. „Eine andere Philosophie gibt es nicht.“, betonen die Verantwortlichen beider Vereine. Die sportliche Leitung liegt gleichermaßen auf den Schultern von: VfR Moosthenning: Anton Ertl, Ludwig Hellauer, Christoph Edenhofner. DJK Donwang: Alois Fuchs, Martin Mostovic, Robert Sturm.
Mit der offiziellen Entscheidung fiel auch sofort der Startschuss für die Planungen der kommenden Saison. Mit der neuen Spielgemeinschaft richten der VfR Moosthenning und die DJK Dornwang ihre Blicke nach vorn. Die Verantwortlichen sind überzeugt, dass durch gemeinsames Engagement, vereinte Ressourcen und eine starke Nachwuchsarbeit eine erfolgreiche und nachhaltige Zukunft im regionalen Fußball möglich ist. Beide Seiten wünschen sich, dass Spieler, Mitglieder und Fans den eingeschlagenen Weg mittragen, gemeinsam den Weg in die Zukunft gestalten und die Spiele der neuen SG Dornwang/Moosthenning zu tollen sportlichen Ereignissen werden.
Ein Leben für den Verein – Franz Hoffmann feiert seinen 75. Geburtstag
Der VfR Moosthenning ehrte im November eines seiner verdientesten Mitglieder: Franz Hoffmann feierte seinen 75. Geburtstag – und blickt zugleich auf mehr als sechs Jahrzehnte Vereinsgeschichte zurück. Seit dem Gründungsjahr 1964 steht Franz dem VfR treu zur Seite. Als aktiver Spieler war er ein gefürchteter Mittelfeldspieler, der mit kampfbetontem Einsatz und dem Grundsatz „nie aufgeben“ zu einem Vorbild seiner Mitspieler wurde. Sein unermüdlicher Einsatz zeigte sich jedoch nicht nur im sportlichen Wettkampf. Neun Jahre lang stellte er seine Erfahrung und seine Verlässlichkeit im Ausschuss unter Beweis und half, wichtige Weichen für die Zukunft des Vereins zu stellen.
Besonders unvergessen bleibt sein jahrzehntelanges Engagement rund um die Sportanlage. Ob Rasen mähen, Unkraut jäten, Hecken schneiden oder Aufstreuen – Franz sorgte mit unzähligen Arbeitsstunden dafür, dass die Sportanlage des VfR Moosthenning stets in allerbestem Zustand war. Auch das jährliche Volksfest wäre ohne ihn undenkbar gewesen. Über viele Jahre war er dort ein wahrer Stützpfeiler. Franz half beim Auf- und Abbau, war an jedem Festtag noch vor den ersten Besuchern auf dem Gelände, um für Sauberkeit und Ordnung zu sorgen, und packte während des gesamten Festbetriebs zuverlässig mit an.
Franz war dafür bekannt, dass er nie etwas Halbes machte – er war fleißig, verlässlich und stets mit ganzem Herzen beim VfR. So war es für die Verantwortlichen des Vereins eine Selbstverständlichkeit, seiner Einladung zu folgen und mit ihm in geselliger Runde seinen 75. Geburtstag zu feiern. Gemeinsam konnte man ein paar schöne Stunden verbringen und in alten Erinnerungen schwelgen. Der VfR Moosthenning wünscht Franz weiterhin alles Gute, vor allem Gesundheit und noch viele schöne gemeinsame Jahre beim VfR Moosthenning.
Generalversammlung mit Neuwahlen und Vorstellung der geplanten Sanierungsvorhaben
Moosthenning: (mwe) Am 3. Oktober fand im Gasthaus Wasserburger die diesjährige Jahreshauptversammlung mit einer Informationseinheit zu den bevorstehenden Bauplanungen im und rund um das Sportheim und die geplante Finanzierung statt. Die Vorstandschaft will mit durch gezielte Information das ganze Dorf für die Durchführung sensibilisieren.
Eingangs begrüßte Vorstand Christoph Edenhofner die anwesenden Mitglieder, die Vertreter der örtlichen Vereine, die Gemeinderatsmitglieder und natürlich den Ehrenvorstand Siegfried Hoffmann, die Ehrenmitglieder Ulf Nieberg, Hermann Zimbaluk, Georg Schachtner, Erwin Schöwel und Lambert Dobmeier. Sein Gruß galt auch der neuen Wirtin Anna Schönmann, der er mit dem VfR ein gutes Miteinander anbot.
Nach einem respektvollem Totengedenken an die verstorbenen Mitglieder, rollte der Vorstand einen umfangreichen Tätigkeitsbericht auf. Er bezeichnete den Mitgliederstand auf 481 Personen und sprach von den verschiedenen Sitzungen der Ausschüsse, vom alljährlichen großen Ehrenabend, von den einzelnen Gratulationen zu Geburtstagen und Hochzeiten. Er zählte auch die verschiedenen Veranstaltungen vom Kinderfasching über das Starkbierfest, das Schafkopfturnier und die vielen Arbeitseinsätze rund um den Sportplatz auf und dankte allen, die immer wieder durch Mithilfe die Vereinsarbeit unterstützen. Insbesondere nannte er die Beseitigung eines Wasserschadens am Vereinsheim, wo man gleichzeitig das Mauerwerk isolieren konnte und dankte dabei auch der Gemeinde für die Unterstützung durch den Bauhof. Kassier Hermann Zimbaluk präsentierte einen einwandfreien Finanzbericht, wobei der beachtliche Kassenstand auch durch das Volksfest wieder nachhaltig aufgewertet wurde. Die Kassenprüfer Michael Zimbaluk und Ulf Nieberg sprachen von einer tadelfreien Kassenarbeit und baten die Versammlung um die Entlastung der gesamten Vorstandschaft, was auch dann vor dem Tagesordnungspunkt Neuwahlen einstimmig gewährt wurde. Seniorentrainer Markus Steinmeier zeigte sich grundsätzlich mit der Leistung der Seniorenmannschaften zufrieden, meinte aber dass die Alterspyramide der Spieler seiner Meinung umgekehrt werden müsse, damit ein jugendlicher Elan möglich sei. Jugendleiter Patrik Röhrl berichtete über die Arbeit der Jugendspielgemeinschaft und gab den Versammelten einen Einblick in die Situation der einzelnen Mannschaften, wobei niemand für die Zukunft abwägen könne, wie sich die Spielgemeinschaft auf die Entwicklung und den Fortbestand für die Seniorenmannschaften in den einzelnen Vereinen auswirken werde. Als Highlight bezeichnete er die Ausrichtung des VR-Cups, die mit von allen Vereinsverantwortlichen in vorbildlicher Weise gestemmt wurde und sportlich mit mehreren Siegern abgeschlossen wurde. Thierry Springer erläuterte die Aktivitäten der Tennissparte, die damit verbundene Aufgabe um die Gewinnung von Jugendlichen im Nachwuchsbereich und das intensive Angebot und die Möglichkeiten zu diesem Sport. Für die Stockschützen sprach Günter Nentwig und konnte dabei die Dorfmeisterschaft und das Volksfestturnier als gelungene Veranstaltungen nennen, wobei er sich wünschte, dass zum Training donnerstags wieder mehr Schützen kommen.
Wiedereinmal wurde Alfred Parzl zum Wahlvorstand ernannt. Er dankte allen bisherigen Vereinsverantwortlichen für ihre großartige ehrenamtliche Arbeit im abgelaufenen Vereinsjahr und führte routiniert durch die Wahlen, wobei die Auszählung der schriftlichen Wahlen fast immer eine einstimmige Zustimmung für die jeweilige Aufgabe ergab. Für das Vorstandsdreigestirn wurde neben den bisherigen Vorständen Christoph Edenhofner und Anton Ertl neu Ludwig Hellauer als Dritter hinzugewählt, da Fritz Spinger auf eine weitere Kandidatur verzichtete. Kassier bleibt weiterhin Hermann Zimbaluk und auch das Amt des Schriftführers bleibt bei Thomas Ehm in bewährten Händen. In den Ausschuss wurden Thomas Müller, Carmen Ertl, Michael Maurer, Daniel Stieß, Erwin Schöwel und Fritz Springer gewählt.
Im Grußwort der Gemeinde sprach der stellvertretende Bürgermeister Konrad Dobmeier den Verantworlichen seinen Respekt und den Dank der Gemeinde für ihren intensiven Einsatz um den VfR aus und meinte, dass man mutig in die Zukunft schauen solle und der gezeigte vorbildhafte Einsatz sicher auch Früchte zeigen werde. Insbesondere lobte er die starke Leistung der Volksfestverantwortlichen, deren Arbeit im ganzen Land einmalig sei.
Der spannendste Tagesordnungspunkt war auf dem Höhepunkt der Versammlung die Vorstellung der geplanten Sanierungsarbeiten am Sportheim und der Bau einer großen Gerätehalle mit Integrierung der Heizungsanlage. Ludwig Hellauer informierte die Versammlung mit starker Untermalung durch entsprechende Powerpoint-Darstellungen und Zeichnungen des Architekten über die Planungen hinsichtlich der Baumaßnahmen um das ganze Dorf mit ins Boot zu holen. Der neue Vorstand sagte, dass man sich sehr wohl bewusst sei, dass das Vorhaben auf der Basis der guten finanziellen Situation, die mit Hilfe der Volksfestorganisation gewährleistet sei, eine einmalige Möglichkeit biete, das Vorhaben anzugehen. Er zeigte auf, dass die derzeitige Situation in den Umkleidekabinen und im gesamten Sportheim es unbedingt erfordere, die Sanierung anzugreifen. Aus der Diskussion der Versammlung ging abschließend hervor, dass alle eine Lösung in der vorgestellten Planung für richtig erkennen und der möglichen Finanzierung zustimmen. Die Vorstandschaft werde, so Ludwig Hellauer, alles daran setzen, dass die Maßnahme transparent im Sinne des ganzen Dorfes in Angriff genommen, durchgeführt und finanziell gestemmt wird. Mit dem Hinweis auf die kommenden Termine und dem Dank für die diskussionsfreudige Teilnahme schloss Christoph Edenhofner die intensive Generalversammlung 2025.
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